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Auf dieser Unterseite wird über die zahlreichen Veranstaltungen der TuS berichtet.
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Oktoberfest
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Fasching
Halloween-Party 2008
Ein Stück American Life in der Turnhalle
Das Oktoberfest ist tot, es lebe die TuS-Halloween-Party! Damit will unser Verein an die großen Erfolge ihrer Faschingsfeiern und Oktoberfeste anknüpfen. Kürbisse, Hexen, Masken und spitze Hüte prägten deshalb die "Party-Meile". Insbesondere das Tanzspektakel mit modern verpackten Rhythmen konnte die Teilnehmer bestens unterhalten. Bis 3.30 Uhr ging die Sause, dann hatte man am Tresen seinen Durst gelöscht und den einen oder anderen Kontakt geknüpft. Leider hatten sich nur knapp 150 Teilnehmer aufgemacht, um die Party mit zu erleben.
Jürgen Plückhahn, Utz Seifert, Rüdiger Glabbatz und Fritjof Gruel gilt in diesem Zusammenhang für die geleisteten aufwendigen Vorbereitungen der Veranstaltung unser aller Dank!
Bildergalerie Halloween-Party 2008
Oktoberfest
Oktoberfest 2003: Oans, zwoa, gsuffa!
Oktoberfeststimmung in der Turnhalle
Fasching ist tot, es lebe das Oktoberfest! Der Verein folgte damit dem Trend der umliegenden Gemeinden und Veranstalter, und so gelangte die bayrische Gaudi in die zur “Wiesn” umgewandelte Dassendorfer Sporthalle.
Mit original Oktoberfestbier, Enzian, Haxn, Bratwürstl und noch viel mehr lud die TuS am 25. Oktober zur “Bayern-Sause” ein.
Die Dekoration hatte der Festausschuss des Vereins sich kurzerhand vom bayrischen Landwirtschaftsministerium beschafft. Die erwartungsfrohen Besucher strömten in Scharen. Um 18 Uhr hieß es an der Theke “o’ zapft is” und damit war der Startschuss für das 1. Dassendorfer Oktoberfest gegeben. Nach der Einnahme eines deftigen Essens schritt man schnell zur Tat und konsumierte die üblichen Maß Bier. Der Umsatz an den zahlreichen Zapfhähnen stieg rasch in die Höhe. Da ließ die obligate Bombenstimmung nicht lange auf sich warten. Hierzu trug auch die 3-Mann-Band der “Untouchables” bei, die den amüsierbedürftigen Besuchern kräftig einheizte. Sie wusste, was die Dassendorfer Wiesn-Besucher wollten. Neben bayrischen Gassenhauern würzten sie insbesondere das Tanzspektakel mit modern verpackten Rhythmen aus Vergangenheit und Gegenwart, eine gelungene Mischung für Jung und Alt.
Ein Prosit, ein Prosit der Gemütlichkeit erklang es deshalb auch häufig aus den pseudo-bajuwarischen Kehlen.
So inspiriert versammelten sich unsere arg gebeutelten Verbandsliga-”Buam” spontan zum Rütlischwur auf dem Tanzparkett und beeideten ewige Treue. Den Patzer gegen Paloma (1:2) vom gleichen Tage und den damit verbundenen Frust spülten sie mit zahlreichen Maß Bier herunter. Aufi geht’s!
Gegen 6 Uhr in der “Früh” war Schluss. Da tauschte man Bar gegen Bett, weil die “Überlebenden” sich sagten:” Da legst di besser nieder”.
Das Oktoberfest war rundum gelungen! Der Dank für die Veranstaltung geht in Richtung Festausschuss. Er hatte wieder alles bestens geplant und organisiert. Wir freuen uns auf das 2. Oktoberfest im nächsten Jahr!
Bildergalerie Oktoberfest 2003
Fasching 2003: Jubel, Trubel, Heiterkeit ! Das Top-Event der TuS zog rund 250 Verkleidungskünstler
Es sind häufig die kleinen Dinge, die das Leben so unvergleichlich machen. Dazu gehört für unsere
Vereinsmitglieder und Gäste sicher auch, einmal im Jahr den ausgelassenen Faschingstrubel in der
Turnhalle erleben zu dürfen.
Das war diesmal nicht anders. Unter dem Motto
”Jubel, Trubel, Heiterkeit” konnten sich die
meist jungen Teilnehmer ungezwungen amüsieren.
“Kleidungsvorschriften” gab es denn auch nicht.
Phantasie und Kreativität waren keine Grenzen gesetzt.
Da tanzte der Clown mit der Chinesin, der Teufel mit
der Elfe oder der Scheich etwa mit der Waldfee.
Kreativität war auch schon während der aufwendigen
Vorbereitungen für die Feier gefragt. Da bediente
sich der Verein z.B. der bunten Luftballons vom
"Bösen-Buben-Ball". Lastwagenweise wurden sie aus
Bergedorf herangekarrt.

Oder aber Thorsten Koops wurde wegen seines Kleinlasters
angepumpt,der auch selbstlos einwilligte, bis er
plötzlich merkte, dass er selbst dann aber kein
Fahrzeug mehr hatte, da seine Frau den Zweitwagen
dringend benötigte. Utz Seifert witterte das große
Geschäft und bot nun seinerseits schmunzelnd seine
eigene “Luxus-karosse gegen die Schrottgigge” von
Thorsten an. Der Deal war perfekt!
Für die musikalische Unterhaltung sorgte die beliebte “Little Big Band”. Gute Stimmung war damit vorprogrammiert. Für das leibliche Wohl musste man in die klirrende Kälte. Vor der Turnhalle hatte ein “rollender Gourmettempel” Aufstellung genommen. Aber da man sich ja im Tanzschuppen aufgeheizt hatte,war das Bad in der Kälte eine wohltuende Abwechslung. Die letzten verließen gegen 5.30 Uhr as “Lokal” und tauschten Bar gegen Bett.
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